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Götter der Ägypter


 
 

Die Götter der Ägypter - ägyptische Götter




     

Die Götter der Ägypter im Einzelnen


Die GÖTTINNEN
Bastet
Katzengöttin
Zusammen mit Sachmet wurde die Löwengöttin mit ihren wilden typischen Charakter verehrt. Später wandelte sich die Katzengöttin zu mütterlichen und friedlichem Zügen. Ihr Hauptkultort war Bubastis sowie Tanis, Sakkara, Beni Hasan und Theben.
Hathor
war die Göttin des Spiels, des Tanzes, der rauschenden Feste und Liebesgöttin.
Sie galt in Ägypten als eine der wichtigsten Götter. Dargestellt als menschengesichtige und mit kuhohrenversehene, kuhköpfige, kuhgestaltige Göttin war sie einst eine Himmelsgöttin. In Kuhgestalt wurde sie in der thebanischen Nekropole als Schutz- und Totengöttin verehrt. Im Bergbaugebiet des Sinai wurde sie als "Herrin des Türkises" verehrt, im Süden als "Herrscherin von Nubien" und "Herrin von Punt".
Isis
Lebenspendende und zaubermächtige Gottesmutter
Wurde bis in die Römerzeit weit über die Grenzen von Ägypten verehrt. Dem Mythos zufolge, schuf sie mit ihren verstorbenen Gatten Osiris neues Leben. Weil der Gott aber nicht zu den Lebenden zurückkehren durfte, zog sie aus Furcht vor dem Mörder Seth ihren Sohn Horus im Verborgenen auf. Statt einer Krone ist das Erkennungsmerkmal der Göttin die dargestellte Hieroglyphe "Aset" und "Thron".
Maat
verkörperte die kosmische und weltliche Ordnung, die Wahrheit und Gerechtigkeit umfaßte.
Sie galt als das Gegenstück was Ägypter so fürchteten - Chaos. Sie wurde als tochter und Gefährtin des Sonnengottes Ra angesehen und verkörperte sein Handeln und seinen Willen. Sie wurde als menschliche Gestalt dargestellt, ihr Symbol war eine Feder. Sie diente im Jenseitsgericht als Gegengewicht zum menschlichen Herzen. Herz und Feder mußten im Gleichgewicht sein, dann konnte der Verstorbene sicher sein im Jenseits weiterzuleben.
Nut
Himmelsgöttin
Den Himmel personifizierte sie in Tempeln und Gräbern durch ihren meist nackten, über die Erde gewölbten Leib. Den Boden berührte sie nur mit den Finger- und Zehenspitzen. Den Lauf der Gestirne vollzog sich durch ihren Körper. Die Sonne gebar sie morgens und verschluckte sie abends.

 
Die GÖTTER
Amun
Hauptgott
Im Neuen Reich wurde Amun zum wichtigsten Gott. Als Ur- und Schöpfergott bildete er mit seiner Gemahlin Mut und dem Kindgott Chons die göttliche Familie - Triade von Karnak. Sein Kulttitel lautete: "Herr der Throne beider Länder". Er war der Hauptgott aller Götter - des Pantheons.
Aton
Sonnengott
Unter Echnaton stieg die Sonnenscheibe Aton, die als Erscheinungsbild des Re-Harachte verehrt wurde, zum wichtigsten Gott auf. Die Namen der alten Götter, in diesem Fall Amun, wurden alle getilgt. Ab nun galt der Sonnengott Aton als der Schöpfer alles Lebens, selbst der Glaube an Osiris und das Weiterleben im Jenseits wurden bedeutungslos.
Re
auch Ra, Sonnengott
Als Sonnengott und Weltlenker übte er das gleiche Amt aus wie Gott. Er thronte auf der Sonnenbarke und durchquerte den Himmelsozean, lenkte die Erde, um Störungen fernzuhalten. Auf seiner täglichen Fahrt älterte er, starb nachts als Greis und wurde am Morgen wieder geboren und trat erneut seine Fahrt an.
In der ägyptischen Götterwelt wurden mehrere Götter besonders stark verehrt. Die herrschende Dynastie räumte dem Gott ihrer Heimatstadt besonders viel Einfluss ein, so dass im Alten Reich Re, ab dem Mittleren Reich Amun als oberster Gott galt. Unter Echnaton kommt diese Ehre dem Aton zu.
Apis
war die bekannteste Stiergottheit.
Es war eine Fruchtbarkeitsgottheit, der in Memphis gehuldigt wurde.
Bes
Schutzgott des Häuslichen Bereichs
Vor allem der Schwangerschaft und der Geburt. Sein dämonisches Äußeres, seine zwergenhafte und fratzengesichtige Gestalt, seine spitzen Zähne und herausgestreckte Zunge, auch manchmal mit einem Messer in der Hand dargestellt, sollte die Bösen Mächte vertreiben.
Chnum
der widdergestaltige oder widderköpfige Gott galt als Spender des Wassers und als Schöpfer der Lebewesen.
Er war der "Herr des Kataraktgebiets" und der Hüter der Nilquelle und sorgte für die lebensnotwendigen Überschwemmungen. Im südlichen Grenzgebiet wurde Chnum als kriegerischer Gott verehrt, der die "Bogenvölker", die Feinde Ägyptens, abwehren sollte.
Horus
war legitimer Nachfolger von dem ermordeten König Osiris
er bezwang seinen Onkel und Widersacher Seth im Kampf um den Thron von Ägypten. Jeder König auf Erden galt als Inkarnation des Horus und bezog seinen Herrschaftsanspruch aus dem Sohnesverhältnis zu seinem Vorgänger.
Month
besaß die Eigenschaften eines Kriegsgottes, der Königen und Kriegern zum Sieg verhalf.
Month war vor dem Aufstieg von Amun der Reichsgott von Ägypten des thebanischen Gaus. Die Könige der 11. Dynastie hatten ihm gegenüber Amun eine Vorzugsstellung eingeräumt. dargestellt wurde er in menschlicher Gestalt mit einem Falkenkopf, auf dem er die Sonnenscheibe und ein hohes Federnpaar trug.
Osiris
wurde durch seinen Bruder ermordet
Nachdem sein Bruder Osiris tötete, wurde er zum Herrscher im Jenseits. Er urteilte über das Weiterleben oder die Verdammnis eines Verstorbenen.
Ptah
Gott als Patron der Handwerker Und Künstler
So wie Gott in der Bibel schuf Ptah die Welt. Sein Hauptkultort war memphis, wo mehrere ägyptische Herrscher ihrer Residenz hatten. Er wurde immer gleich dargestellt. Ptah trug eine Kappe und seine Arme, sein Körper und seine Beine waren mit einem Mumientuch verhüllt. In der Hand hielt der Ptah das Was-Zepter oder das Zepter mit dem Djed-Pfeiler.
Seth
Hüter des Sonnengottes
Während der Nachtfahrt der Sonnenbarke tötete Seth als Hüter des Re dessen Erzfeind Apophis. In Grenzgebieten galt er als Schützer der Karawanenrouten und wurde in den Oasen verehrt. Er war auch Wetter- und Sturmgott und konnte auch den König schützen.
Sobek
Gott des Wassers und der Fruchtbarkeit
Er ließ die Felder überschwemmen und brachte so die Fruchtbarkeit. Er wurde in mehreren Regionen verehrt, Hauptkultort war Fajjum, wo auch ein Tempel für ihn geweiht war.
Thot
Gott der Wissenschaft, des Schreibens und Rechnens
Er wurde in mehreren Gestalten dargestellt, so als Ibis, als Mensch mit Ibiskopf oder als Pavian. Hermupolis magna war der Hauptkultort.
 





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