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Christentum


 
 

Das Christentum


Jesus am Kreuz Das Judentum ist eigentlich die Mutterreligion des Christentums. Mißverständnisse waren es, die das Judentum und das Christentum entfremdeten. Beide Religionen berufen sich auf das alte Testament. Die Christen rechnen zur Bibel noch das Neue Testament.

Jesus war der Sohn einer jüdischen Mutter, der durch die rituelle Beschneidung in die jüdische Glaubensgemeinschaft aufgenommen wurde. Ihm waren die Gebote der Thora genauso bekannt wie auch die fünf Bücher Moses, allerdinge unterwarf er sich nicht den strengen Thoraauslegungen wie andere Juden es taten.

Die Christen sahen anders als die Juden in Jesus den langerwarteten Messias und allen Christen gemeinsam ist der Glaube, dass Jesus Christus der Sohn Gottes ist und auf die Welt kam, um die Menschheit zu erlösen. Der Ursprung des Christentums liegt in Palästina, es gehört zu den Weltregionen und hat weltweit 1,5 Milliarden Anhäner - die Christen.

Während der etwa 2000-jährigen Geschichte des Christentums haben sich eine Vielzahl von christlichen Glaubensgemeinschaften herausgebildet, deren größste die der katholischen Kirche mit 900 Millionen Mitgliedern ist. Mit der Reformation entstand die protestanische Kirche mit rund 300 Millionen Anhängern. Die Christen der verschiedenen orthodoxen Kirchen - der sogenannten Ostkirche - werden auf rund 130 Millionen Anhänger geschätzt, die Christen der anglikanischen Kirche in England auf 70 Millionen Gläubige, und etwa 170 Millionen Gläubige sind Angehörige von Freikirchen oder andere religiöse Gemeinschaften, die sogenannten Sekten. Vor rund 2000 Jahren
 
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