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Geschichte Nordamerikas - Dakota - Sioux, Lakota, Nakota


 
 

Dakota - Sioux, Lakota, Nakota


Einordnung der Sioux in die Yuchi-Siou-Sprachfamilie


Dakota, Lakota, Nakota Zur Veranschaulichung der Sioux-Stämme und Unterteilung in Unterstämme bitte das nebenstehende Bild mit der Maus berühren. Das Bild öffnet sich mit einer Breite von 1140 Pixeln.


Lebensweise und soziale Ordnung der Sioux


Zwischen den Rocky Mountains im Westen und Missouri/Mississippi im Osten waren einst die Teton-Dakota die mächtigste Konföderation von nordamerikanischen Indianern im Prärie-Gebiet. Sie beherrschten die Plains, so das andere Stämme sie fürchteten. Sie waren die Dakota, die am weitesten nach Westen gezogen waren.

Im mittleren Missouri-Tal lebten die Yankton und Yanktonai in festen Dörfern und betrieben Ackerbau. In den Sommermonaten zogen sie in die Prärien, um der Büffeljagd nachzugehen. Sie galten als die Dakota, die im Zentrum der Sioux-Nation wohnten. Im Osten waren die Santee in den Wäldern des Lake Superior beheimatet. Sie gingen ausgiebig der Jagd und dem Fischfang nach. Wie die Ojibwa so ernteten sie in den seichten Gewässern des Lake Superior den wilden Wasserreis. Auch sie zogen gelegentlich in die Prärien zur Bisonjagd.

Für die Weißen galten als Sioux die Teton-Dakota. Sie hatten sich einst von den Santee getrennt und waren weiter nach Westen gezogen. Mit der Einführung des Pferdes durch die Spanier wurden sie nomadische Bisonjäger. Als die typischsten Repräsentanten des Prärie-Jägertums galten eigentlich die Oglala, die der Inbegriff des Indianertums überhaupt prägten.

Das nomadische Leben bildete ihre materielle Kultur. Sie lebten in Lederzelten - den Tipis, trugen Lederkleidung meist aus Hirschleder, besaßen nur wenige Gegenstände aus Holz und nicht aus Keramik wegen des Transports und hatten Lederbehälter. Ihren Schmuck fertigten sie aus Tierknochen und Stachelschweinborsten. Ab den 1800 ersetzten importierte Perlen die aufgenähten Muster - das sogenannte Quillwork.

Bei den Plainstämmen bestimmten die individuellen Leistungen die soziale Hierarchie wie beispielsweise die Bisonjagd, Kriegszüge und Visionssuche ... Geerbtes und Eigentum hatte eine große Rolle bei den seßhaften Dakota-Stämmen des Ostens. Auch das Wertsystem der östlichen Dakota wurde durch die Ausbreitung des Plain-Indianertums im 18. Jahrhundert in Hinsicht der Gesellschaftsform wesentlich beeinflusst. Wichtigstes religiöses Fest der Plain-Indianer war der Sonnentanz, bei dem der Höhepunkt im Schutzgeistglaube und der Visionssuche erreicht wurde. Die gesellschaftlichen Normen und deren Einhaltung bestimmten bei den Plain-Indianern die Kriegerbünde, hingegen bei den seßhaften Dakota-Stämmen die Medizin- und Geheimbünde vor allem die Aufgaben hatten, Krankheiten zu heilen. In beiden Strukturen hatten diese gesellschaftlichen Einrichtungen auch meist die politische Macht in den Händen.

Die soziale Struktur bildete die Großfamilie - die sogenannten Tiyospe, deren Hauptaufgabe die Erhaltung der Lebensgrundlage war. In ihrer Religion spielte der alles beseelende allmächtige Gott Wakan Tanka (= das große Geheimnis) die wichtigste Rolle.

Wer Jagdvorschriften mißachtete, dem wurde das Zelt und sein ganzer Besitz zerstört. Um ihre Trauer um einen Verstorbenen Ausdruck zu verleihen, verletzten sich die Hinterbliebenen durch Schnitte in die Haut.


Geschichte der Sioux


Sioux-Lager Wegen ständiger Konflikte mit den Crees zogen die Dakota im 16. Jahrhundert von den hochgelegenen Gebieten der Plains zu den Quellgebieten des Mississippi.

Zu Beginn des 17. Jahrhundert lebten sie in kleineren lokalen Gruppen als Waldlandindianer im heutigen US-Bundesstaat Minnesota. Die Nahrung beschaften sie sich durch die Jagd nach Klein- und Großwild und durch die Ernte des wilden Wasserreises.

Die östlichen Dakota wurden in schweren Kämpfen mit den Ojibwa um die Mitte des 17. Jahrhunderts aus Wisconsin weiter nach Westen abgedrängt. Ebenso erging es auch den in Minnesota lebenden sogenannten Zentral-Dakotas - den Yankton und Yanktonai - die von Wisconsin auf die Plains der heutigen Staaten North und South Dakota vertrieben wurden.

Die östlichen Dakota - die Santee - gaben 1851 alle ihre Gebiete auf und wanderten in eine ihnen zugeswiesene Reservation, die sie ebenfalls wieder verlassen mussten. Gegen Ende des Jahres 1862 erhoben sich die Santee unter ihrem Häuptling Little Crow gegen die Regierung und ihre Truppen sowie gegen die Siedler. Man vertrieb sie einfach nach Dakota und Nebraska, wo sie heute in der Devil's Lake und Sisseton-Reservationen leben.

Das die Teton-Dakota weiter nach Westen gezogen waren, wurde hier bereits geschildert. An den Grenzen ihres neuen Stammesgebiet kam es zu langandauernden Konflikten mit den Chippewa, später entwickelten sich auch Auseinandersetzungen mit den Arikara, Crow und Pawnee. Die Kämpfe mit den Ojibwa zwangen schließlich die Teton in die Great Plains auszuwandert, wo sie fortan sich der Bisonjagd widmeten. Ihre Anpassung an die neuen Lebensbedingungen ging sehr schnell voran und hatte ein rasantes Tempo im Bevölkerungswachstum zur Folge. Ca. 30000 Teton-Dakota gab es um 1750, die in den nördlichen Plains eine neue Heimat gefunden hatten. Die Teton wurden sogar während des 19. Jahrhunderts zur beherrschenden Macht dieser Region, hatten ihre machtpolitische Stellung gefestigt und konnten mit Pferden und Gewehren umgehen. Mit den Arapaho und Cheyenne standen sie im engen Bündnis.

Auf Seiten der Briten kämpften die Teton-Dakota gegen die Amerikaner während der Amerikanischen Revolution und im Englisch-Amerikanischen Krieg von 1812. 3 Jahre später schlossen die östlichen Dakota - die Santee - mit den Vereinigten Staaten Freundschaftsverträge ab. In einen weiteren Vertrag im Jahre 1825 erhielten sie die Eigentumsrechte an einem ausgedehnten Gebiet, das die heutigen US-Bundesstaaten North und South Dakota, Minnesota, Wisconsin, Iowa, Missouri und Wyoming umspannte.

Immer wieder kam es zu Konflikten mit den Chippewa, so dass die östlichen Dakota bereit waren, ihr Land 1830 an die USA abzutreten. 1837 verkauften sie ihr gesamtes Gebiet östlich des Mississippi, auch die Dakota-Gruppen in Minnesota folgten diesem Beispiel. 1951 folgten weitere Territorien.

Auch mit den weißen Siedlern begannen die Zusammenstöße, die in ihre Jagdgründe eindrangen. Der erste größere Konflikt gab es aber erst 1854 bei Fort Laramie in Wyoming als 19 Soldaten getötet wurden. Als Vergeltungsmaßnahme griff man 1855 ein Zeltlager in Nebraska an und tötete etwa 100 Indianer - der Häuptling der Gruppe wurde gefangengenommen.

Sioux-Lager Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts hatten die Dakota nur wenige Kontakte mit den Weißen, aber ab 1862 änderte sich das dramatisch. Als 1849 in Kalifornien Gold gefunden wurde, drangen immer mehr Weiße unter ständigen Vertragsverletzungen ins Dakota-Land ein. Es folgte eine Zeit der Dakota-Kriege, die 28 Jahre lang dauern sollten und als die blutigsten aller Indianerkriege in Nordamerika anzusehen wurden. Unter Häuptling Little Crow töteten die Mdewakanton im Jahre 1862 644 weiße Siedler in Minnesota, überfielen Neu-Ulm und Fort Ridgley. Bei Wood Lake wurde der Häuptling und seine Krieger von Oberst Henry Sibley besiegt und 269 Gefangene befreit.

Nur wenige Überfälle gab es dagegen im Westen. 1841 überfielen die Dakota einen Planwagentreck und 1854 eine Gruppe von Soldaten bei Fort Laramie. Mit dem Sioux-Krieg in Minnesota kam es zu einem generellem Aufstand aller Dakota-Stämme, der 1865 mit einer Strafexpedition entgegnet wurde.

Der Oglala-Häuptling Red Cloud wehrte sich vor allem gegen den Straßenbau durch die Dakota-Jagdgründe. 1868 kam es zum Vertrag von Fort Laramie, nach dem alle Überlandwege durch das Indianergebiet wieder aufgegeben wurden. Durch Goldfunde in den Black Hills kam es aber anders. Tausende skrupellose Goldsucher strömten ins Dakota-Land. Auch ein Friedensvertrag sollte in Fort Laramie geschlossen werden, doch der Oglala-Häuptling Red Cloud lehnte diesen ab.

1866 kam es dann zum Krieg, der als Red Cloud-Krieg in die amerikanische Geschichte einging. Zur Absicherung des Bozeman Trail sollte Oberst Henry Carrington auf Befehl mehrere Forts in Montana und Wyoming errichten. Red Cloud und seine Krieger griffen ihn am 21. Dezember an. Das Entsetzungskommando unter Hauptmann William Fetterman wurde vollkommen vernichtet - das Ereignis wurde als Fetterman-Massaker bekannt. Nun belagerte Red Cloud Fort Laramie und griff die Versorgungseinheit von Hauptmann James Powell an. Doch dieser antwortete mit Schnellfeuergewehren und schützte sich mit Metallplatten verkleideten Planwagen. Bei mehreren Angriffen fielen 60 Krieger im Kugelhagel.

Red Cloud unterzeichnete am 8. November 1868 im Fort Laramie den Waffenstillstand. Bedingung für diesen war aber, die Aufgabe der neuerrichteten Forts Reno, Phil Kearny und C. F. Smith. Mit diesem Schachzug hatte Red Cloud den Krieg für sich entschieden. Sollte im Dakota-Territorium ein Reservat speziell für die Dakota eingerichtet werden, so war Red Cloud bereit in dieses zu gehen. Das Gebiet war größer als ganz Pennsylvania und viel größer als ein Reservat im Indianerterritorium. 1866/67 endete der Red Cloud Krieg damit, dass man den Indianern für unbegrenzte Zeit das Gebiet der Black Hills zugestand.

Als anerkannter Häuptling seines Volkes besuchte Red Cloud später mehrfach Washington D. C. Im Alter von 87 Jahren starb der Häuptling 1909.
Mehr zu Häuptlingen weiter unten auf dieser Seite.... noch in Bearbeitung


      

Entwicklung und Schlacht am Little Bighorn - 25. Juni 1876


Schlacht am Little Bighorn Die Feindschaft zwischen Indianern und Weißen war nach dem Red Cloud-Krieg beinahe vergessen. Die Vereinigten Staaten hielten sich aber nicht an die geschlossenen Verträge und Goldsucher und Abenteurer strömten in den siebziger Jahren des 19. Jahrhunderts in die Black Hills und dessen Umgebung. Auch einzelne Dakota-Krieger setzten ihre Feindseligkeiten gegen Siedler und die Armee fort. Die Gesamtheit der Teton-Dakota führte der Oglala-Häuptling Crazy Horse (Tashunka Witko) und die beiden Hunkpapa-Häuptlinge Gall und Sitting Bull (Tatanka Yotanka) an. Auch die Dakota hielten sich nicht an den Vertrag von Fort Laramie und die Umsiedlung nach Dakota gebunden und wollten lieber in ihren alten Jagdgründen im Südosten von Montana verweilen.

Der US-Generalstabschef General William Sherman beauftragte Generalleutnant Philip Sheridan 1876 einen größeren Angriff gegen die Dakota in Montana zu unternehmen. Drei Truppen sollten ins Dakota-Gebiet vorstoßen. General Georg Crook marschierte von Fort Laramie in Richtung Norden, General John Gibbon von Helena aus in Richtung Osten und General Alfred Terry von Fort Abraham Lincoln in Richtung Westen, dessen Kerngruppe die 7. Kavallerie unter Oberstleutnant George A. Custer bildete.

Gibbon als Oberbefehlshaber rief am 21. Juni 1876 alle Generale, Custer und weitere Offiziere zur Lagebesprechung auf das Dampfschiff "Far West" auf dem Yellowstone River nahe dem Rosebud Creek auf. Zu diesem Zeitpunkt wußten sie noch nichts von der Niederlage Crooks und seiner Truppen am 17. Juni. Der General war am oberen Flusslauf des Rosebud von Crazy Horse besiegt worden und konnte sich gerade noch mit den Resten seiner Einheit nach Süden zurückziehen und seine Truppe neu formieren. Crook seinerseits hatte auch nicht von seiner Niederlage verlauten lassen.

Unwissend wollte Terry nun so schnell wie möglich die Dakota-Streitmacht finden und angreifen. Seiner Vermutung nach weilten diese am oberen Flusslauf des Bighorns nahe der Mündung zum Little Bighorn. Custer sollte die Rosebud-Stromschnellen im Süden kontrollieren. Terry und Gibbon wollten mit ihrer langsameren Infanterie entlang des Bighorns nach Süden vorstoßen und auf Custer treffen. Sobald Custer das Rosebud-Quellgebiet erreicht hatte, sollte er in Richtung Bighorn River aufbrechen. Der Generalleutnant fand allerdings am 24. Juni Anzeichen eines größeren und kürzlich abgebrochenen Dakota-Lagers auf seinen Vormarsch und in seiner Annahme, dass die Dakota fliehen könnten, änderte er seine Richtung nach Norden in das Flusstal des Little Bighorn. Am anderen Tag hatten die Scouts Custers das Zeltdorf gefunden. Custer ahnte nicht, dass es sich nicht um ein gewöhnliches Zeltdorf handelte, sondern um das größte jährliche Stammestreffen das es je gegeben hatte, in dem 8 Dakota-Untergruppen und einige Cheyenne-Krieger zusammenkamen. Mehr als 3000 Personen waren es, darunter einige Hundert Krieger, die gerade über Crook gesiegt hatten.

Hauptmann Frederick Benteen und einige Soldaten ließ Custer beim Nachschub zurück und griff das Zeltdorf an. Dazu teilte er noch die Truppe in zwei Kolonnen. Die von Major Marcus Reno sollte durch das Flusstal von Süden her angreifen und Custer mit der Hauptstreitmacht ritt von Osten her direkt auf das Lager zu. Reno griff das Dorf gegen 15 Uhr an und stieß auf erbitterten Widerstand, so dass er sich zurückziehen musste. Custer wurde gegen 16 Uhr von den Indianern entdeckt und von Gall und Crazy Horse angegriffen. Auf einer Hügelkette konnte Custer und seine 215 Mann einige Zeit eine Verteidigungsstellung halten, ehe sie 45 Minuten später alle einschließlich Custer getötet waren.

Nach dem Sieg über Custer brachen die Dakota sofort das Zeltdorf ab, noch ehe Terry und Gibbon am Ort des Geschehens eintrafen.
      



Ein Aufschrei der Empörung gab es als die Nachricht vom Custer-Massaker die Städte des Ostens erreichte. Die US-Armee sah sich gezwungen, die Angriffe gegen die Dakota zu verstärken. Nahe den Wolf Mountains nahm General Nelson Miles am 7. Januar 1877 Crazy Horse gefangen. Bis nach Kanada hatte sich Sitting Bull und seine Indianer abgesetzt, wo er bis 1881 auch blieb und erst dann zurückkehrte.

Die Geistertanzbewegung erfaßte 1890 die Indianerstämme des Großen Beckens und der Plains. Sie versprach die Ankunft eines indianischen Messias und die Auferstehung der Toten und die Rückkehr der Bisons. Weiße Siedler, die nahe den Reservationen lebten, erfüllte dies mit Angst, weshalb die Armee wachsam blieb. Sitting Bull sollte vorsichtshalber festgenommen werden, während der Gefangennahme am 15. Dezember 1890 wurde er getötet, was die Spannungen wieder anheizte.

Big Foot floh mit einigen Indianern in die Berge, aber im Dezember ergab er sich der 7. Kavallerie. Bei der Entwaffnung der Indianer fiel plötzlich ein Schuß. Das nachfolgende Gemetzel ging als das Massaker von Wounded Knee in die Geschichte ein. 29 Soldaten fanden dabei den Tod - auf Seiten der Indianer starben 200, darunter Frauen und Kinder.

Dies war die letzte kriegerische Auseinandersetzung der Dakotas.


Was ist aus den Dakota geworden - Die Gegenwart


Zwei Drittel der heute lebenden Dakota wohnen in Reservationen in North Dakota - Fort Berthold, Devil's Lake - und South Dakota - Cheyenne River, Crow Creek, Flandreau, Lower Brulé, Pine Ridge, Rosebud, Sisseton und Standing Rock. Zahlreiche Dakota sind aber auch in Städte abgewandert. Etwa noch ein Drittel der Reservationen ist Stammesland, andere Teile gingen in Privatbesitz einzelner Familien über.

Einst plante die US-Regierung aus den Dakota seßhafte Bauern zu machen. Zum einen wehrten sie sich von Nomaden zu Bauern zu werden bzw. ließ der schlechte Boden in den Reservationen keinen Ackerbau zu. Viehhaltung bescherte ihnen einen zufriedenstellenden Erfolg.

Neben den Navaho und Cherokee sind die Dakota immer noch eines der größten und lebensfähigsten Indianervölker im gesamten Nordamerika.

1991 lebten in Kanada mehr als 5000 Dakota. Dort siedeln sie im südlichen Manitoba und Sakatchewan - in Long Plain westlich von Winnepeg, am Oak Lake und Oak River, in Standing Buffalo, in Birdtail, in Moose Wood und in Stony Wahpeton.


Wichtige Häuptlinge - Sitting Bull, Crazy Horse und Red Cloud ...


Sitting Bull - Tatanka Yotanka
Sitting Bull oder Tatanka Yotanka




















Crazy Horse - Tashunka Witko
Von Crazy Horse gibt es meiner Meinung nach kein Bild. Man ordnete ihm schon manches Bild zu, aber sicher ist keiner ob die Person ihn darstellt.

Red Cloud - Makpiya Luta
Red Cloud

... noch in Bearbeitung.
 



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