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Die Etrusker - ein Volk, eine Hochkultur in Europa |
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Die Etrusker sind die erste Hochkultur auf italienischen Boden. Sie lebten in einer Zeit zwischen dem
7. und 1. Jahrhundert v. Chr. Ihre Nachbarn waren die Kelten, Italiker, Römer, Griechen und
Karthager. Inmitten genannter Kulturen zu leben, führte zu wirtschaftlichen und politischen
Spannungen, die sie aber geschickt nutzten und zu einem kulturellen Höhepunkt führte.
Genau wie ihre Kultur entstand, so verschwand sie auch wieder. Woher die Etrusker kamen und wer die waren,
sind schon lange die Fragen, nach welcher die Forschung heute noch sucht. Selbst antike Autoren beschäftigten
sich bereits in ihrer Zeit mit diesem Thema. Dass die Etrusker anders waren als ihre Nachbarn wußten
bereits die antiken Autoren. Grundsätzlich anders war ihre Sprache und ihre religiösen Sitten.
Über die Fragen, "Wer sie sind und woher sie kommen", gibt es drei Thesen, über die teilweise in
der Antike schon spekuliert wurde. Die drei Thesen sind:
Die 1. These stammt vom griechischen Geschichtsschreiber Herodot, der im 5.
Jahrhundert v. Chr. festhielt, dass die Etrusker Lyder aus Kleinasien seien, die unter ihren Führer
Tyrrhenoi um einer Hungersnot zu entgehen nach Italien gewandert waren (griech. Name der Etrusker = nach ihrem
Anführer Tyrrhenoi).
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