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Die Italiker - ein Volk in Europa? |
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Ende des 2. Jahrtausends v. Chr. wanderte der indogermanische Stamm der Italiker - auch
Italioten genannt - in die Apenninhalbinsel ein und besiedelten das heutige Italien.
Zwei Gruppen der Italiker werden unterschieden:
- Latiner und Falsker und
- Umbro-Sabeller ( Zu ihnen gehören die Osker, Äquer und Samniten).
Die Etrusker - auch hier auf dieser Homepage beschrieben - beeinflussten die meisten Stämme
im Norden und in der Mitte auf der Apenninhalbinsel.
Die eingewanderten Griechen wurden von den Italikern bekämpft. Dann kamen die Latiner, die
sich zuerst in Rom und dann auf der ganzen Halbinsel durchsetzten und die italischen Stämme
unterwarfen.
Die Latiner verbreiteten den Dialekt von Latium, der sich als Latein auf der ganzen Apenninhalbinsel
durchsetzte. Damit wurde das Land Italien und die Herrschaft römisch.
Sabeller
Ein Sammelname für zahlreiche Italiker-Stämme ist der Name "Sabeller". Ihre Heimat war
Mittelitalien bevor sie im 4. bis 3. Jahrhundert v. Chr. von den Röern unterworfen wurden.
In späterer Zeit wurden alle römische Vollbürger. Die Stämme nördlich der
Etrusker und in S&uumL;den von Italien gehörten nicht zu den Stämmen der Sabeller. Aber
die Äquer, die Frentaner, die Herniken, die Marruciner, die Marser, die Paliguer, die Picenter,
die Sabiner, die Samniten, die Umbrier, die Vestiner und die Volsker waren Italiker-Stämme.
Sabiner
Auch ein Stamm der Italiker sind die Sabiner, die durch den Raub der Sabinerinnen in der Kunst
dargestellt und somit als kleines Volk in der ganzen Welt bekannt wurden. Verwandt waren sie mit
den Umbrern und lebten zur Zeit als Rom im 8. Jahrhundert errichtet wurde, im gleichen Hügelland.
Schon 290 v. Chr. hatten sie die Römer unterworfen, erhielten aber im gleichen Jahrhundert
241 v. Chr. das röische Bürgerrecht.
...wird noch umfangreicher beschrieben.
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