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Kulturareal Ostafrika


 
 

Die Völker in Ostafrika

 
Ostafrika Ostafrika besteht zum Großteil aus Hochflächen. Der Ostafrikanische Grabenbruch, zahlreiche Senken, Flußentäler und einzelne hohe Bergmassive unterbrechen diese Hochplateaus. Niedriggelegenes Land erstreckt sich entlang der Küste. Typisch für Ostafrika ist die Savannenvegetation, die im Norden Kenias in Steppe übergeht. In Tansania herrschen Trockensavannen vor, die von Trockenwäldern und lichten Baumbeständen und Büschen

Zu Ostafrika gehören die Staaten Uganda, Kenia, Tansania, Rwanda, Burundi, Sambia, Malawi, Simbabwe (das frühere Rhodesien) und Mocambique (auch Mosambik). Die Menschen dieser Staaten sind meistens Angehörige der negriden Rasse. Einige Völker haben aber auch äthiopiden Einschlag wie z. B. die Massai.

Die Mehrzahl der Menschen in Ostafrika gehören zur Bantu-Sprachfamilie, einige zur nilotischen Sprache, wenige zur kuschitischen Sprachgruppe und der Rest der Khoisan-Sprache an.

In Ostafrika sind die meisten Menschen Bauern in den Savannen, die nahe dem Victoriasee, in den Bergregionen Rwandas und Burundis, in Zentralkenia, westlch des Njassasees und der Küstenregion auf niederschlagsreichen Hochflächen siedeln.

In den Savannengebieten schwankt die Bevölkerung schon auf kurze Entfernungen.










 
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