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Ägypten - Kunst und Handwerk


 
 

Ägypten - Kunst, Handwerk, Schmuck, Glas


Ägypten - Kunst, Handwerk, Schmuck, Glas, Keramik, Gefäße aus Stein, Schmuck der Pharaonen, Malerei, Mumien-Masken, Maske des Tutanchamun


Die Kunst im alten Ägypten hatte konkrete Funktionen zu erfüllen, welche nicht der Selbstverwirklichung des Künstlers diente. Kultische, aber auch für Reklame, war der Zweck der Kunstwerke, die die Künstler ihrer selbst willen schufen.

Die Statuen der Pharaonen wurden so gestaltet, dass sie die Göttlichkeit des Königs, welches sein Amt inne hatte, in all der Ausdruckskraft, die ein vollplastisches Kunstwerk erreichen konnte, reflektierten. Nie wurden dabei der Charakter des jeweiligen Pharaos gezeigt, sondern vielmehr verkörperte eine solche Statue den Gott Horus für den der ägyptische Herrscher als Stellvertreter im Diesseits auf der Erde galt. Eine Königsplastik war also kein Porträt des jeweils herrschenden Pharaos, sondern fast immer haben diese Plastiken idealistische bis übernatürliche Gesichtszüge.

     

Kunst im alten Ägypten


EPOCHEN KÜNSTE
Vorgeschichte
Ende 5. Jt. - 3200 v. Chr.
Malerei auf Keramik: Die Negade-II-Zeit:
Schon in der vorgeschichtlichen Zeit wurde Keramik mit bildlichen Darstellungen verziert.
Typisch war braunrote Zeichnung auf hellem Grund für die Farbgebung der Negade-II-Zeit. Dargestellt wurden stark stilisierte Boote, Tiere und Bergketten.
Frühgeschichte
3200 - 3032 v. Chr.
Hier habe ich keine Angaben
Frühzeit
3032 - 2707 v. Chr.
Hier habe ich keine Angaben
Altes Reich
2707 - 2170 v. Chr.
Naturalismus mit traditioneller Technik: naturgetreue Zeichnungen
In der Malerei des Alten Reiches wird das Alltagsleben einfacher Leute dargestellt.
Bild und Schrift: Beginnn der Entwicklung der Hieroglyphen, anfangs stark vereinfachte Bilder aus denen sich streng festgelegte Schriftzeichen entwickeln.
1. Zwischenzeit
2170 - 2020 v. Chr.
In Beamtengräbern werden Darstellungen des Alltagsleben gemalt.
Mittleres Reich
2020 - 1793 v. Chr.
In Gräbern werden regelrechte Kunstgalerien gezeichnet, die Tanz-, Jagd-, Sport- und weitere Szenen darstellen.
Fremländer wie beispielsweise asiatische Händler werden mit dunklerer Hautfarbe, Gewändern und Bärten malerisch gekennzeichnet.
Beginn der Darstellung nach sozialer Stellung: Der Rang einer Person wird mit einer bestimmten Größe im Bild festgehalten.
Grabwände und Sarkophage werden mit Schutz- und Beschwörungsformeln bebildert. Auf Bildern werden Opfernde dargestellt, die dem Toten Gaben reichen, die der Versorgung im Jenseits sichern soll.
2. Zwischenzeit
1793 - 1550 v. Chr.
Hier habe ich keine Angaben
Neues Reich
1550 - 1070/69v. Chr.
Wie die Tempel- und Grabwände so wurden auch die Paläste mit Wandschmuck geschmückt. Als Muster verwendete man Spiralen, Ornamente wie auch Darstellungen von Göttern. Auch die Fußböden wurden mit Bildern beispielsweise aus der Natur bemalt. Selbst die Adligen im Neuen Reich ließen ihre Gräber im Stil der Pharaonenbilder - sogenanntes Statussymbol - dekorieren. Nicht nur in der Religion, sondern auch in der Kunst kehrte man nach der Amarnazeit wieder zur alten Tradition zurück.
3. Zwischenzeit
1070/69 - ca. 746 v. Chr.
In der 3. Zwischenzeit wurde den Verstorbenen auf Papyrus geschriebene sogenannte Totenbücher mit ins Grab gegeben. Themen dieser illustrierten Texte - Vignetten - waren Sprüche und Leitsätze.
Spätzeit
746 - 332 v. Chr.
In der Spätzeit wurden diese Totenbücher zudem oft mit dem oder der Toten zu einem Gott betend mit ihren Festtagsgewändern dargestellt.
Griechen
332 - 302 v. Chr.
und Ptolemäer
306 - 30 v. Chr.
In der Griechen- und Ptolemäer-Zeit sollen die Harmonie zwischen Architektur, Relief und Malerei ein Ganzes ergeben. Gemälde, Skizzen und Stiche bedecken alle Stellen an Decken, Wänden und Pfeilern und haben ein hohes Maß an Farbigkeit. Darstellung ist beispielsweise die symbolhafte Wiegeszene, bei der das Herz des Verstorbenen mit der Feder der Maat aufgewogen und die Rechtschaffenheit aufgezeigt wird.
Römerzeit
30 v. Chr. - 323 n. Chr.
Typisch für diese Zeit ist die Wachsmalerei, bei dem ein Bildnis des Verstorbenen in die Mumienhülle als ausdrucksstarkes Gemälde eingebunden wird.


Ägyptische Malerei


Ägyptische Malerei Die Namen großer Künstler sind in der altägyptischen Malerei bis heute anonym geblieben. Ihre Bilder an Palästen und Häusern stellten das Alltagsleben wichtiger Lebensbereiche oder Abbildungen von Ritualen dar. Auf Grabdekorationen sollten sie die Hoffnung auf ein jenseitiges Leben geben und das Dargestelltes für die Ewigkeit ehalten bleiben.

Für die Bilder mußte der Künstler feste Regeln einhalten. So beispielsweise wurde eine wichtige Persönlichkeit immer größer als eine Nebenperson dargestellt. Es konnte vorkommen, das eine Nebenfigur mal nur bis zu den Knien reichte, aber trotz alledem die richtige Körperproportion erhielt.

Wie wurde ein Bild auf eine Wand aufgetragen?
Als erstes mußte auf einem Papyrus, Kalkstein oder Tonscherben ein Entwurf angefertigt werden. Auf einem mit Stuckschicht geglätteten Untergrund wurden dann mit Ocker gefärbe Fäden gespannt, die ein Gitternetz von Hilfslinien abdrückten. Es diente zur Übertragung der Skizze und zur Kontrolle der Größenverhältnisse. Nun malte ein Vorzeichner den Umriss auf oder mit einem Meißel wurde das Relief ausgearbeitet. Spezialisierte Künstler gestalteten den Hintergrund, bevor Maler, die Figuren, mit auf Paletten gemischter Mineralfarbe mit zugespitzten Schilfrohrbinsen ausmalten.

Während der 3000-jährigen ägyptischen Kultur wurden in der Malerei permanente Grundregeln eingehalten, was diese Kunst von anderen unterscheidet. Es war der seitwärts gerichtete Kopf, der von vorn dargestellte Rumpf und die Schrittstellung der Beine.


Ägyptische Keramik


Anhand von Tongefäßen ist die Archäologie in der Lage das Alter zu bestimmen. So kann man je nach Fund die Funktion eines Gebäudes bestimmen, da in einem Kornspeicher andere Gefäße Verwendung fanden als beispielsweise in einem Palast oder Tempel. Ebenso können zwischen verschiedenen Kulturen die gegenseitigen Handelsbeziehungen nachvollzogen werden, da zahlreiche Waren in Tongefäßen transportiert wurden. Das Design der Keramik hat sich auch im Laufe der Zeit verändert, anhand dieses können die Wissenschaftler genau die Periode einer Kultur datieren.

Das Brennverfahren geben dem Archälogen weiteren Aufschluss, um welche Kultur es sich handelt. So konnte je Verfahren eine andere Oberflächenfarbe hergestellt werden. Führte man beim Brennen Sauerstoff hinzu, so färbte sich die Keramik rot, ohne Sauerstoffzufuhr wurde sie schwarz.


Gefäße aus Stein


Vor der Reichseinigung etwa um 3000 v. Chr., also in vorgeschichtlicher Zeit, fertigten die Bewohner des Niltals schon Gefäße aus Stein.
Aus einer recht mühsamen Bearbeitung des harten Materials entwickelten sie im Laufe der Zeit eine entsprechende technisch notwendige Ausrüstung. Damit waren sie in der Lage bereits zur Zeit der Negade-II-Stufe zwischen 4000 und 3300 v. Chr. als auch in der Thinitenzeit zwischen 3032 und 2707 v. Chr. bei der Herstellung ein hohes Niveau zu erreichen. Zudem beherrschten sie immer besser das Material, so dass eine große Formenvielfalt entstehen konnte, die sie kaum mehr übertrafen.

Das harte Material symbolisierte Beständigkeit auf Dauer, was eine ideale Voraussetzung im Jenseits bedeutete. Die schwierige Bearbeitung steigerte zudem den Wert von Steingefäßen. In ihnen bewahrte man kostbare Essenzen wie Salben und Öle, die bei kosmetischen, medizinischen und kultischen Handlungen zur Anwendung kamen.

In vorgeschichtlicher Zeit verwendete man als Material Hartgesteinsarten wie beispelsweise Basalt, später ab etwa der 3. Dynastie kamen Kalzitalabaster zum Einsatz. Als Formen dienten die, welche man bei keramischen Gegenständen benutzte sowie bildliche Darstellungen aus der Tier- und Pflanzenwelt.

Die Herstellungstechniken sind an den Spuren der Gefäße zu erkennen. Zudem fand man auf den Darstellungen der Grabreliefs entsprechende Abbildungen. Gefäße höhlte man mit Hilfe eines Bohrers aus und glättete die Oberfläche anhand von Kieselsteinen, Sand sowie mit Metallwerkzeugen. Zu Ende des Alten Reiches stagnierte die Herstellung von Steingefäßen und erreichte durch ausländische Einflüsse zur Zeit des Neuen Reiches nochmals einen Höhepunkt. Auffällige Formen und Lichtdurchlässigkeit des verwendeten Materials waren besonders beliebte Gegenstände jener Zeit.

Kanopengefäße waren spezielle Gefäße zur Aufnahme bestimmter Organe, die bei der Mumifizierung des Körpers entnommen wurden. Diese steinernen Kanopen fertigte man meist aus Kalzitalabaster, solche Gefäße wurden beispielsweise im Grab des Kindkönigs Tutanchamun aus der 18. Dynastie gefunden.


Ägyptisches Glas


Seit dem Neuen Reich gab es Glas-Werkstätten, die dem Hof angegliedert waren und dem Pharao unterstanden - ein königliches Privileg waren. Objekte aus Glas galten im alten Ägypten als ausgesprochener Luxusartikel, das im Neuen Reich seine große Blütezeit erlebte. Aus Vorderasien wurden die Handwerker angeworben und als Gefangene von dort nach Ägypten verschleppt.




Schmuck der Pharaonen


Lapislazuli - Schmuck der Pharaonen Für die alten Ägypter war Schmuck genau so selbstverständlich wie die Kleidung. Aber der Schmuck war in Ägypten nicht nur schmückendes Accessoires und Zeichen des gesellschaftlichen Ranges, sondern war vor allem schützendes Amulett. Man glaubte, in ihm wohne magische Kräfte und war oft mit Bildern und Göttersymbolen verziert.

Gold Ganz wichtig war aus welchem Material der Schmuck bestand und welche Farbe er hatte. Höchsten Wert und damit auch größte Symbolkraft besaß Gold - vor allem wegen seines glanzes und seiner Beständigkeit. Gold galt als fleisch der Götter, Lapislazuli - blauglänzendes Mineralgemisch - war das Haar der Götter, dessen Farbe dem des himmels glich, und der rote Karneol glat als Farbe des Blutes und verlieh Lebenskraft. Sinnbild des Gedeihens, der Frische, des unvergä,nglichen Lebens symbolisierte der Türkis, der noch dazu die Farbe der Pflanzen war. Diese magischen Kräfte waren genau das Richtige auch im Jenseites, weshalb den Mumien auch so reichlich Schmuck beigelegt worden war.

Als größter Schatzfund in der Geschichte der Archäologie gelten die Grabbeigaben von Tutanchamun, die der Engländer Howard Carter zu bergen hatte. Wenn ein Kindkönig, der fast unbedeutend war, schon solche Kostbarkeiten bei seiner letzten Ruhe begleiteten, was müssen erst in den Gräbern großer Pharaonen im Tal der Könige an Schätzen verborgen gewesen sein? Der Inhalt der Gräber beispielsweise von Ramses II. oder Amenophis III. müssen dann unvorstellbar sein.

Den Grabräubern sind nur wenige Meisterwerke der Goldschmidekunst entgangen. Sie kamen in Schmelzöfen und gingen somit verloren. Welche unermeßlichen Schätze aber damit verschwanden, ist nicht einzuschätzen, da die besten Goldschmiede als Zeichen der Macht für die Gottkönige immer neue Machtsymbole unschätzbaren Wertes schufen.

Die Bedeutung des Schmucks ging selbst über den Tod hinaus. Die Ägypter glaubten an ein Leben nach dem Tod und wollten auch nach dem Tod die magische Kraft des Schmuckes nicht missen, weshalb dem Toten Stücke, die der Verstorbene schon zu Lebzeiten getragen hatte, ins Grab mitgegeben, aber auch Schmuckstücke, die extra für die Bestattung angefertigt worden waren. So beispielsweise hergestllte Gesichtsmasken, die das Antlitz des Verstorbenen für die Ewigkeit bewahren sollten. Die bekannteste und zweifelslos auch die schönste und zugleich berühmteste, ist die des Tutanchamuns - siehe Bild auf dieser Webseite.

Aber auch das sogenannte gemeine Volk in Ägypten hatte schon soviel Schmuck wie kein anderes im Altertum. Von der Vorgeschichte an verarbeitete man Gesteine und Metalle zu Schmuckperlen, die zusammen mit Muscheln und Schneckengehäusen auf Ketten nebeneinander gereiht wurden. Egal aus welchem Material und wie kostbar er war, Schmuck war nicht nur Zierde, sondern hatte immer magische Funktion und galt als Schutz- und Lebensspender.


Maske des Tutanchamun

Ägyptische Mumien-Masken


Laut dem Spruch 151 aus dem Totenbuch hatten die Gesichtsmasken den Zweck den Kopf des Verstorbenen besonders zu schützen. In eine solche Maske waren Augen, Braue, Hinterkopf, Scheitel und Haare detailgetreu modelliert und mit einer Gottheit gleichgesetzt. Meist verwendete man als material mehrere Lagen zusammengeklebter Leinwand oder Papyri, die mit Stuck überzogen und angemalt wurde. Die Masken der Könige hingegen fertigte man aus massiven Gold, in die Einlagen aus Halbedelsteinen und Glas gearbeitet waren. Im Totenbuch war extra darauf hingewiesen, dass sich bei den Masken nicht um Porträtmasken handelt, sondern durch die idealisierten Gesichtszüge sollte der Tote Gott&aumk;hnlichkeit erhalten.

Die ägyptischen Mumienmasken bildeten zusammen mit den Amuletten, Kanopengefäßen und dem Sarkophag die wichtigste Ausstattung der Mumien, die den Toten auf dem Weg ins Jenseits begleiten sollten. Im Alten Reich entwickelte man die Technik der Mumifizierung. Um die Mumien lebensechter wirken zu lassen, hatte man auf den Binden des Kopfteiles Gips aufgetragen, auf dem seit der 5. Dynastie zwischen 2504 und 2347 schematische Gesichter aufmalt wurden.

In der ersten Zwischenzeit entwickelte sich die Technik die Gesichter der Mumien mit einer Art Kartonage, einer bunt bemalten Mumienmaske zu bedecken, die auf dem Kopf begann und den halben Oberkörper bedeckte.

Ab dem Mittleren Reich waren Mumienmasken Bestandteil einer jeden gut ausgestatteten Mumie. Im Neuen Reich erhielt die gesamte Mumie eine Kartonagehülle, die aufwändig mit Malereien verziert wurde. Dies änderte sich auch nicht bis zur 3. Zwischenzeit, dann gab es eine Unterbrechung bevor in der Ptolemäerzeit mit der Tradition mit kleinen Abweichungen fortgesetzt wurde.


Die Maske des Tutanchamun


Tutanchamun - ein Pharao aus der 18. Dynastie - war wegen seines sensationellen Grabschatzes berühmt geworden. Das Ägyptische Museum in Kairo beherbergt nicht nur die Maske, sondern zahlreiche weitere Objekte von Grabbeigaben aus dem Grab von Tutanchamun.

1922 entdeckte der englische Archäologe Howard Carter die letzte Ruhestätte des Kindpharaos, dessen Grab nahezu intakt gewesen war. Die Schätzebergung aus dem Grab beanspruchte fast 10 Jahre, bei der auch die goldene Maske geborgen wurde. Als Howard Carter 1925 den innersten von drei Särgen öffnete, der den Leichnam eng umschloss, kam die aus reinem Gold gearbeitete und mit farbigen Halbedelsteinen und Glas belegte Kopfmaske zum Vorschein. Der mumifizierte Körper hatte man mit Schmuckstücken und Amuletten reich beschmückt.

Die Maske wirkt zeitlos-jugendlich und zeigt Tutanchamun als Wiederauferstandenen, nach dem er die die Unterwelt durchreist hatte und nun dem Sonnengott gleichgesetzt war. Seinen Körper hatte man mit Gold und sein Haar mit Lapislazuli geschmückt - genau wie den der Götter.

Die Maske
Sie besteht aus massiven gehämmerten Gold mit einem Gewicht von 11 kg und zeigt den Pharao in einen idealisierten Bildnis mit Nemes - dem Königstuch. Uräus und der Kopf des Geiers auf der Stirn symbolisieren die beiden Landesgöttinnen Wadjet = Schlange, für Unterägypten, und Nechhet = Geier, die für Oberägypten steht. Am Kinn ziert ihn der "Götterbart", der geflochten und unten eingerollt schmal nach unten verläuft. Ein in mehrere Reihen mit eingelegten Halbedelsteinen und Glas belegter Brustschmuckt, der an der Schulter in zwei Falkenköpfen aus Obsidian endet, ziert die Brust der Maske.

Das gelb-blau gestreifte Nemes-Kopftuch endet im Nacken in einem Zopf. Auf der Schulter stehen mehrere Zeilen einer Inschrift aus dem Totenbuch. Sie soll die einzelnen Körperteile des einem Gott gleichgestellten Pharao schützen.
 
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